Jass – Das Schweizer Nationalheiligtum im Kartonformat 
Vergesst Monopoly oder Mensch ärgere dich nicht – wenn in der Schweiz die Karten gemischt werden, kennt die Begeisterung keine Grenzen. Jass ist mehr als nur ein Zeitvertreib; es ist gelebte Kultur, Kneipen-Ritual und schlafloser Diskussionsstoff am Stammtisch in einem.
Gespielt wird meist als „Schieber“ zu viert in zwei Teams. Wer denkt, hier gewinnt man nur mit einem guten Blatt, hat die Rechnung ohne den Pschüsch (den Buben) und die Näll (die Neun) gemacht – denn als Trumpf geschlagen, hauen diese beiden Karten alles weg, was nicht bei drei auf dem Baum ist.
Der Reiz? Perfektes Teamwork, blitzschnelles Kopfrechnen und die unvermeidlichen Sprüche, wenn der Partner mal wieder den falschen Stich abräumt. Wer einmal vom Jass-Fieber gepackt wurde, kommt so schnell nicht mehr davon los. Also: Karten mischen, Trumpf ansagen und rein ins Vergnügen!